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Der Bolyai-Wettbewerb an der Bettinaschule

Am Dienstag, dem 13.01.2026, fand in ganz Deutschland in der 3. und 4. Stunde der Bolyai-Wettbewerb statt. Der Bolyai-Wettbewerb wurde vor 23 Jahren an einem Budapester Gymnasium ins Leben gerufen. Das Ziel des Wettbewerbs ist es, schwere Denkaufgaben gemeinsam im Team zu lösen und dadurch das effektive Zusammenarbeiten zu fördern. Am Bolyai-Wettbewerb können alle Schüler ab der dritten Klasse bis zu den Abiturjahrgängen teilnehmen. Da der Fokus des Bolyai-Wettbewerbes bei der Zusammenarbeit von Schülern und Schülerinnen liegt, dürfen die Teams auch klassenübergreifend zusammengestellt werden. Wichtig zu wissen ist, dass man nur mit Schüler:innen aus seiner Jahrgangsstufe zusammen teilnehmen darf. Der Wettbewerb ist komplett freiwillig und wird nicht benotet. Die Teilnahme kostet 3 Euro und für den Anmeldezettel müsst ihr eure Mathe-Lehrkraft ansprechen. Weitere Informationen zu dem Wettbewerb gibt es auf www.bolyaiteam.de.

 Hier an der Bettinaschule versammelten wir uns schon alle in der ersten Pause vor der Aula. Bevor der Wettbewerb begann, bemerkte ich schon, dass vor allem Schüler der Unterstufe (5-7. Klasse) ein besonderes Interesse an dem Bolyai-Wettbewerb zeigten, da sie die Mehrheit ausmachten. Wir waren ungefähr 60 bis 80 Teilnehmer:innen. Als wir gegen Ende der Pause in die Aula durften, halfen wir Herrn Losert, die Tische und Stühle in Gruppentischen aufzubauen. So hatte jede Gruppe einen Platz. Herr Losert erklärte uns die Regeln, bzw., was wir während des Wettbewerbs tun und was wir nicht tun durften. Zum Beispiel war der Taschenrechner nur für die Stufen ab der 9. Klasse erlaubt.

Man merkte, dass die Situation angespannter wurde, wobei man sagen muss, dass die meisten Schüler der Unterstufe recht entspannt waren. Wir bekamen die Aufgaben ausgeteilt und durften direkt anfangen. Die Zeit, die wir für das Bearbeiten des Tests bekam, betrug 60 Minuten, welche in der 8. Klasse für 14 Aufgaben vorbestimmt war. Aus meiner Sicht waren die Aufgaben einfacher als gedacht, obwohl es viele Aufgaben in einem mir nicht bekannten Schema gab, Da man mehrere Antworten für eine Aufgabe ankreuzen konnte, war viel Raum für Trick-Fragen. Ich und mein Partner waren zu zweit beim Test, aber man merkte, dass die Aufgaben eigentlich für 3-4 Teilnehmer konstruiert waren.

Als die 60 Minuten dann vorbei waren, gaben wir das Blatt mit unseren eingetragenen Ergebnissen ab. Aus der Jahrgangs Stufe 8 ist das Team DaMaFeMa bestehend aus Marvin, Malte, Felix und Daniel in die zweite Runde gekommen. Herzlichen Glückwunsch!

Finn Krause, Jahrgang 8