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Das Neujahrsfest: Unsere Top 5!

Statt des Weihnachtsfestes gab es dieses Jahr am 30.01.2026 das sogenannte „Neujahrsfest“ am Morgen der Zeugnisvergabe. Jede Klasse war mit einem eigenen Stand vertreten und versuchte möglichst viele Besucher zu überzeugen, an ihrem Stand Zeit zu verbringen. Dabei waren einige wirklich kreativ.

Wir haben in der Redaktion die Top 5 ausgewählt – die Stände, die besonders viele Leute anziehen konnten!

Platz 1: Karaoke im Bioraum

Dieser Stand hat richtig für Stimmung gesorgt. Mit einem Ticket konnte man sich ein Lied aussuchen und selbst zum Mikrofon greifen. Schnell wurde mitgesungen, gelacht und sogar getanzt- die gute Laune war ansteckend.

Platz 2: Die Fotoboxen

Gleich zwei Stände boten Polaroid-Fotos an. Viele nutzten die Gelegenheit, um gemeinsam mit Freunden Erinnerungsfotos zu machen.

Platz 3: Schach gegen Herrn Wendel

Herr Wendel ist an unserer Schule für seine Schachkünste sehr bekannt und gilt als ernstzunehmender Gegner. Umso spannender war es, den Parteien zuzuschauen und zu sehen, wer sich der Herausforderung stellt.

Platz 4: Der Spielestand der 5c

Ob Dosenwerfen oder Tischkicker – hier kam der Spiel-Spaß nicht zu kurz!

Platz 5: Die Mario-Kart-Stände

Besonders bei den Jüngeren waren die Mario-Kart-Stände sehr beliebt. Beide Klassen versuchten, möglichst viele Spieler anzuziehen, und man konnte den kleinen Wettkampf zwischen den beiden Ständen deutlich spüren.

Meiner Ansicht nach war es gar nicht so leicht, diese „Top 5“ festzulegen, denn es gab noch viele weitere gut besuchte Stände! Zum Beispiel auch den Kaffeestand oder den „Errate den Song“- Stand.

Insgesamt war das „Neujahresfest“ sehr gelungen und gut organisiert. Dennoch vermisse ich ein wenig die besondere Stimmung des klassischen Weihnachtsmarktes vor den Ferien. Zum Abschluss haben wir uns noch umgehört, wie andere das Fest erlebt haben:

„Mir hat die Vielfalt der Stände gefallen. Die meisten Stände verkauften zwar Waffeln, Kuchen oder Crêpes, aber es gab auch viele tolle kreative Angebote.“ (~ 9. Klässlerin)

„Das Neujahrsfest gefällt uns sehr.“ (~ einige aus der 5a)

Das Feedback der Schüler*innen bestätigt nochmal den Erfolg des „Neujahrsfestes“.

Huda Shamsi, 10d

Pastewka, Serientipp für echte Comedy-Fans

In der Serie Pastewka geht es um das fiktive Leben des Deutschen Comedian Stars Bastian Pastewka. Dieser wird überspitzt und arrogant vorgestellt, als eine Person die immer ihre Gedanken aussprechen muss. Dadurch wird er für den Zuschauer immer in lustige und für Pastewka peinliche/ungünstige Situationen gebracht.

Die Hauptfiguren der Serie sind Annemarie Leyfert auch „Anne“ genannt, sie ist die Freundin von Pastewka, Svenja Bruck, die Öko-Grüne Nachbarin von Pastewka, die das gegensätzliche Weltbild zu Pastewka hat, wodurch die beiden immer wieder in Konflikte geraten. Außerdem Hagen Pastewka, der Bruder von Bastian, der die Gegensätze Bastians verkörpert wie z.B. Treue, Mut, familiäre Bindung, und der – im Gegensatz zu Bastian – in sich gekehrt ist. Ein weiterer Charakter ist Regine Holl, die Managerin Pastewkas, mit einem akuten Alkoholproblem, die Pastewkas Wünsche und Anforderungen immer an zweiter Stelle stellt. Dann gibt es noch Kimberly Pastewka, auch Kim genannt, sie ist die Tochter Hagens und das clevere, aber gleichzeitig doch das „Problem Kind“ der Familie Pastewka. In der Serie kommt noch Michael Kessler (gespielt von sich selbst), ein guter Freud Pastewkas vor. Die beiden sind Kollegen und befreundet, doch haben sie einen kindischen Wettbewerb miteinander.

Falls du jetzt als Leser Lust auf die Serie bekommen hast, kann ich dir die Folge „Der Kochkurs“ (S.3 F.8) ans Herz legen. Diese und alle anderen 10 Staffeln kannst du dir auf Netflix oder auf Prime Video angucken (FSK 12). Wer ein Fan von Serien wie z.B ,,How I met your mother“, ,,The Big Bang Theory“ oder ,,Two and A Half men“ ist, sollte auf jeden Fall mal in Pastewka reinschauen.

Finn Krause, 7a

Weihnachtliche Klänge – in Bildern

Am Mittwoch, den 10. Dezember, fand in der St. Katharinenkirche an der Hauptwache um 19:30 Uhr das diesjährige Weihnachtskonzert unserer Schule unter dem Motto „Have yourself a merry little christmas concert“ statt. Die Kirche war voll – Lehrer:innen, Schüler:innen und viele Familien besuchten das Konzert, um sich – wie jedes Jahr – auf Weihnachten einzustimmen. Die Tickets waren auch in diesem Jahr wieder ganz schnell ausverkauft, weil sich herumgesprochen hat, wie toll das Konzert immer wieder ist.

Das.Orchester. begeisterte unter der Leitung von Frau Liebrich und Herrn Desoi die Zuschauer mit einer Mischung aus klassischen und weihnachtlichen Stücken.

Darunter waren zum Beispiel der „Walzer Nr. 2“ aus der Jazz-Suite von Schostakowitsch, die unvollendete Symphonie in H-Moll von Schubert sowie festliche Weihnachtsmusik wie „A Christmas Festival“ von Anderson.

Nach einer kurzen Umbaupause übernahm dann die BigBand. Unter der Leitung von Frau Rettenmaier und Herrn Kribs freuten sich alle Zuhörer:innen an der abwechslungsreichen Performance, zu der unter anderem „Nutcracker Swing“, „Santa Baby“ und „The Most Wonderful Time of the Year“ gehörten.

Und zum krönenden Abschluss gab es ein Lied zum gemeinsamen Singen – die ganze Kirche hallte wieder, als alle zusammen „Go tell it to the mountain“ von Turner sangen.

Ich persönlich fand das Weihnachtskonzert sehr gelungen, weil es so abwechslungsreich gestaltet war und für jeden Musikgeschmack etwas dabei war. Das sagten Menschen aus dem Publikum:

„Das Konzert hat mir sehr gefallen und die Atmosphäre war sehr schön.“

„Die BigBand und Das.Orchester. haben mich nicht entäuscht! Mir hat es gefallen, dass die Schüler die Stücke angesagt haben. Dadurch hatte man etwas Hintergrundwissen und die Informationen sorgten für Abwechslung.“

Ein großer Dank geht an die BigBand und Das.Orchester. – und natürlich auch an die Musikfachschaft und alle Helfenden, die dieses Konzert ermöglicht haben!
Wir hoffen, durch die vielen Fotos bekommt ihr ein bisschen von der Atmosphäre mit.

Huda Shamsi, 10d

6. Dezember: Unser Nikolausgeschenk!

Wir waren ein bisschen kreativ und haben Elfchen gedichtet. Einige der Ergebnisse möchten wir euch als Nikolausüberraschung präsentieren 🙂

Frankfurter Winter
Dezember
Eisige Luft
kein richtiger Schnee
Menschenmengen auf der Zeil
Weihnachtszeit
Lea Romina Hassel, 9b

Vorweihnachtszeit
Vorfreude
Gemütlichkeit, doch
auch viel Stress
Wie ist das vereinbar?
Vorweihnachtsstress.

von: Redaktionsmitglied

Winter
Endlich
Anfang Dezember
Mir ist kalt
Es schneit eh nicht
Winter.
von: Redaktionsmitglied

Winter
Schnee
Eisige Kälte
Dunkelheit und Kerzenlicht
Zeit mit der Familie,
Adventszeit.
von: Jonna Hofmann, 9b

Adventszeit
Geschenke
Weihnachten – Klasse!
Geschenke kauf ich –
Weiß aber nicht, welche,
Spannungsvoll.
Von: Finn Krause, 8b

Wieso stellt man Tannenbäume an Weihnachten auf?

In frühen Zeiten wurde am 24. Dezember an den Sündenfall erinnert. Der Sündenfall ist eine biblische Geschichte des Christentums über die ersten Menschen Adam und Eva, die im Paradies lebten und dort von dem „Baum der Erkenntnis“ einen Apfel gegessen haben, obwohl Gott es ihnen verboten hatte. Daraufhin verbannte Gott die beiden aus dem Paradies und sie mussten auf der Erde leben. Um an diese „Ursünde“ zu erinnern, wurden früher in Europa immergrüne Pflanzen aufgestellt und mit Äpfeln beschmückt, um den Apfelbaum aus der Geschichte des Sündenfalls nachzustellen. Dafür wurden Tannenbäume aufgestellt, da die Tanne eine sehr verbreitete immergrüne Pflanze ist.

Da am 24. Dezember auch die Geburt Jesus gefeiert wurde, blieb der Weihnachtsbaum, der eigentlich an etwas anderes erinnert, oft stehen und als über die Zeit der Sündenfall als Feierlichkeit in Vergessenheit geriet und die Feierlichkeit der Geburt Jesus immer mehr in den Vordergrund rückte, blieb von dieser Feierlichkeit nur noch der Weihnachtsbaum übrig. Aus den Äpfeln wurden schließlich unsere Christbaumkugeln. Durch den Reformator Martin Luther ist die Feierlichkeit der Geburt Jesu immer mehr verweltlicht worden und wurde von den Menschen zu Hause gefeiert, in ihren privaten Räumen und nicht nur in Kirchen. Die Menschen haben daraufhin immer mehr Schmuck an den Baum angehängt.

Das ist der Hintergrund, warum heutzutage in der Weihnachtszeit überall reichlich beschmückte Weihnachtsbäume aufgestellt werden. Die wenigsten Menschen kennen aber die Geschichte dahinter.

Finn Krause, 8b

Was haben Rentiere mit dem Weihnachtsmann zu tun?

Warum denken wir, dass Rentiere den Schlitten des Weihnachtsmannes ziehen? Das liegt vermutlich daran, dass in den nördlichen Ländern Rentiere tatsächlich als Zugtiere genutzt werden. Der Brauch mit den Rentieren stammt ursprünglich aus dem Norden von Amerika. Und als der Autor C.C. Moore eine Weihnachtsgedicht verfasste, in dem es um den Nikolaus geht – es heißt „A visit from St. Nicholas“ – kam ihm die Idee, dass man den Weihnachtsmann in einem Schlitten mit acht Rentieren als Gespann darstellen könnte.

Jetzt noch ein paar Informationen zu Rentieren:
Im Sommer ernähren sie sich vor allem von Gräsern, Blättern, Pilzen und Beeren und im Winter hauptsächlich von Flechten, Moosen und Pilzen.
Bei Rentieren tragen sowohl Männchen als auch Weibchen ein Geweih – das ist eine Besonderheit, denn bei den anderen Hirscharten trägt nur das Männchen ein Geweih. Dennoch sind die Männchen größer und schwerer als die Weibchen. Außerdem leben Rentiere in einer Herde.

Es sind tolle Tiere die perfekt in die Geschichte des Weihnachtsmannes passen.

Lena Schmidt, 6a

Die Freiheitsstatue – ein Weihnachtsgeschenk

Wusstet ihr, dass die Freiheitsstatue als größtes und schwerstes Weihnachtsgeschenk der Welt gilt?

Naja, eigentlich ist die Aussage eine kleine Umschreibung für die Tatsache, dass sie 1876 als bedeutendes Symbol der Freundschaft von Frankreich an die Vereinigten Staaten übergeben wurde. Das Geschenk wurde zwar nicht zu Weihnachten übergeben, aber die Überreichung und Einweihung fanden tatsächlich in der Weihnachtszeit statt, daher diese festliche Assoziation. Trotzdem hält die Statue mit 93 Metern und 225 Tonnen einen Rekord! Versucht mal, das in Geschenkpapier zu wickeln!

Raphael Wallbott,7a

Willkommen! – Mentor-Begleitung in den 5ten Klassen

Jedes Jahr aufs Neue gibt es ältere Schüler:innen der Bettinaschule, die die neuen Fünftklässler:innen in ihrem ersten Jahr an der Schule begleiten. Die „Mentor:innen“ stehen ihnen bei Problemen zur Seite, man sein Herz bei ihnen ausschütten oder einfach Fragen stellen zur Schule, den Lehrer:innen, Abläufen und so weiter. Diese Mentor:innen stammen aus der Jahrgangsstufe 9 und treffen sich regelmäßig in der Mentor:innen AG, welche von Herrn Conradi und Frau Akbaba geleitet wird. Ich bin eine davon und berichte euch hier von meinen Erfahrungen.

Großer Andrang

Ausgewählt werden die Mentor:innen von den Lehrer:innen und den „alten“ Mentor:innen in einem Bewerbungsgespräch. Dabei werden den Bewerber:innen Fragen gestellt, um sich ein Bild zu verschaffen über deren Eignung. Dieses Jahr kamen außergewöhnlich viele zum Gespräch, besonders aus der Klasse 8d, und es waren deutlich mehr Mädchen als Jungen.
Auswahlkriterien für die zwölf Neuen waren jedoch nicht nur die Einschätzung der Lehrkräfte und der bisherigen Mentor:innen auf Grundlage der Bewerbungsgespräche, sondern auch das Notenbild der Bewerber:innen. Das ist nicht ganz unwichtig, denn man versäumt zu Beginn des Schuljahres bei der Begleitung der neuen Fünfklässler:innen immer wieder Unterricht – man sollte schon ganz gut in der schule sein.
Jede 5.Klasse hat nun drei Mentor:innen, darunter ist jeweils ein Junge. Ob wir angenommen wurden, wurde uns über das Schulportal mitgeteilt. Das führte zu vielen glücklichen, aber auch zu traurigen Gesichtern geführt. Ich wurde angenommen und habe mich riesig darüber gefreut.

Die Mentorfahrt

Vor den Sommerferien ging es für die alten und neuen Mentor:innen gemeinsam drei Tage auf die Mentorfahrt nach Darmstadt, wo wir gemeinsam das „Mentoring“ gelernt haben, Spiele kennengelernt, Erfahrung ausgetauscht, Plakate und Anstecker gebastelt und Darmstadt entdeckt haben. Außerdem haben wir erfahren, mit wem wir zusammen in unseren 5.Klasse sind. Ich bin bei der B-Klasse. Um dies herauszufinden, haben sich die alten Mentoren eine Schnitzeljagd ausgedacht, bei der wir in Dreierteams Hinweise zu unseren Klassen entschlüsseln mussten. Die ganze Fahrt hat sehr viel Spaß gemacht und dabei haben wir ganz viel gelernt.

Die Einschulung und die erste Woche

Am Dienstag nach den Sommerferien fand die Einschulungsfeier der Fünftklässler in der Aula statt. Dort waren wir Mentor:innen dabei. Nach dem Auftritt des Sechser-Chores und der Rede von Herrn Schwarz sind wir nach vorne gegangen und haben unser Mentor-Lied gesungen. Danach sind die Klassen eingeteilt worden und ich habe Anstecker an die Eltern verteilt, während die anderen beiden Mentoren angefangen haben, Spiele im Klassenraum zu spielen. Nach dem Austeilen habe ich mitgemacht und wir haben Spiele wie ,,Der wilde, wilde Wind weht” oder ,,Heiße Kartoffel” gespielt, aber auch Namensspiele wie ,,Schlaue Susanne”. Dann war der erste Tag auch schon rum.

Schulhausrallye

Am nächsten Tag machten wir die Schulhausrallye mit den Fünftklässlern . Bei der Schulrallye erhalten die Fünftklässler Fragen über die Schule und müssen diese beantworten, indem sie im Schulhaus nach Antworten suchen. Wir haben hinterher als kleine Belohnung Lollis verteilt, worüber sie sich sehr gefreut haben.

Sport im Team

Am Mittwoch gab es eine Sportveranstaltung in der Turnhalle, die von Herrn Conradi geleitet wurde. Bei der Veranstaltung sollten die Fünftklässler gemeinsam als Klasse verschiedene Aufgaben lösen, z.B. dass sich alle Kinder aus einer Klasse auf nur drei Kisten stellen. Das ist ganz schön herausfordernd, stärkt aber enorm die Klassengemeinschaft, wenn man versucht, die Aufgabe zu erfüllen – das geht nämlich nur gemeinsam.
Am Donnerstag haben sich die Lehrer:innen vorgestellt und es wurde mit dem ersten Unterricht begonnen. Und zum Abschluss am Freitag gab es einen Ausflug in den Grüneburgpark! Alle fünften Klassen spielten dort gemeinsam Spiele. Um 13 Uhr war der Tag vorbei und die erste Woche herum.
Aus meiner Sicht war sie sehr schön und es hat viel Spaß gemacht die Kinder zu unterstützen, es war aber auch sehr intensiv und anstrengend.

Hospitieren im Unterricht

Auch nach der ersten Woche sind wir Mentor:innen zu unseren Fünftklässlern gegangen und haben im Unterricht hospitiert. Das Hospitieren ist jedoch nur begrenzt möglich, da wir in der Zeit unseren eigenen Unterricht und damit Schulstoff verpassen. Manche Lehrer möchten deshalb nicht, dass wir in ihrem Unterricht fehlen, und manchmal ist auch uns selbst der Fachunterricht wichtig, sodass wir nur ab und zu in den Klassen sind. Der eigene Unterricht geht immer vor. Ich besuche meine Klasse momentan ca. zwei Mal die Woche. In der Zeit erkläre ich viel und unterstütze die Schüler:innen. Insgesamt haben mir die ersten Wochen mit den Fünftklässlern bisher viel Freude bereitet und ich freue mich schon auf die nächste Herausforderung: die Klassenfahrten der 5. Klassen!

Juli, 9d

Breaking news: Die Mensa wird wieder geöffnet!

Achtung! An alle die dachten, sie müssten demächst mit Handschuhen zu Mittag essen… Gute Neuigkeiten!

Nach den Herbstferien dürfen wir endlich wieder in das frisch renovierte Gebäude der Mensa zurück! Ursprünglich sollte das eigentlich schon nach den Sommerferien möglich sein. Aber wie das so ist mit den Planungen… Also verabschieden wir uns jetzt bald von dem Foodtruck und begrüßen die (neue) alte Mensa! Danke an das Team der Mensa, die alles versucht haben, uns jeden Tag gut zu versorgen – auch unter den schwierigen Bedingungen auf dem Schulhof.

Raphael Walbott, 7d