Bilderstrecke zum Thementag Zivilcourage













Der erste Tag:
Am Morgen trafen wir uns um 8:00 Uhr und fuhren los. Es hat sehr stark geregnet und trotzdem war die Reise im Bus sehr angenehm und lustig. Die 6a, 6b und noch einige aus den anderen Klassen waren dabei. Nach einer fröhlichen Anreise erreichten wir am Nachmittag die Jugendherberge. Die Zimmereinteilung war allerdings alles andere als einfach. Es war sehr chaotisch, denn alle wollten mit unterschiedlichen Kindern auf ein Zimmer gehen. Dann mussten unsere Lehrkräfte entscheiden, mit wem wir uns die Zimmer teilten und mit wem nicht. Wir kamen zum Glück in ein gemeinsames Zimmer mit unseren Freunden. Wir fingen direkt mit den Proben an, obwohl alle sehr müde und hungrig von der Reise waren. Nach der Probe konnten wir aber endlich essen und das Essen war sehr lecker. Der Tag war lang und die Proben anstrengend, trotzdem machte es viel Spaß miteinander zu singen. Um 21:00 Uhr mussten wir ins Bett, woran sich aber fast niemand hielt, wir spielten Spiele wie UNO und unterhielten uns lange, manche schrien aber auch herum, rannten durch die Gänge und tanzten. Die Lehrer schickten uns dann aber wieder ins Bett (so gegen 22 Uhr schliefen dann auch alle).
Der zweite Tag:
Am zweiten Tag trafen wir uns zuerst zum Frühstück. Das war richtig cool, da wir ein Büfett mit unterschiedlichen Leckereien hatten und man so viel essen konnte, wie man wollte. Dann mussten wir auch schon zu unseren Proben. Wir sangen den ganzen Tag, lernten, wie wir mit unserer Stimme umgehen können und studierten Lieder ein. Ab und zu hatten wir kleine Pausen und größere Mahlzeitpausen. Am Abend waren alle sehr müde und wir hatten ein bisschen Freizeit, bevor wir ins Bett mussten.
Der dritte Tag:
Am letzten Tag haben wir noch einmal kurz geprobt und dann machten wir ein Gruppenfoto. Anschließend packten wir unsere Sachen und machten uns auf den Rückweg. Die Abfahrt war ein bisschen stressiger als die Hinfahrt, denn wir mussten uns sehr beeilen. Aber der Busfahrer war sehr nett. Er ist mit uns sogar noch eine kurze Tour durch Wiesbaden gefahren. Außerdem hörte er Radio und wir konnten mitsingen, das hat echt Spaß gemacht.
Von Helin Aydın und Emma Porras Golonka 6a
An der Bettinaschule gibt es jedes Jahr im 6. Jahrgang einen Vorlesewettbewerb. Es werden die besten Vorleser*innen aus den Klassen ausgewählt und die lesen dann vor dem Jahrgang 6 in der Aula vor. Natürlich auch im Jahr 2024!
Ich erzähle euch heute aus meiner Perspektive vom Vorlesewettbewerb. Vor den Herbstferien wurden in meiner Klasse (6a) die Vorleser/innen ausgewählt. Jede/r Schüler/in musste in ihren/seinen Klassen vorlesen, es gab keinen Ausweg =). Es war total aufregend, vor allem, weil nicht nur Lehrer*innen in der Jury waren, sondern auch die Klassenkamerad*innen. In der 6a wurden auf dem ersten Platz Helin A. (ich) und auf dem zweiten Platz Maya K. ausgewählt. In der 6b wurden Rubi und Elisa ausgewählt. In der 6c Nikolas und Ceriyne und in der 6d Rosie und Malte. Die 6a hat beim Aufbau für den Wettbewerb mitgeholfen, deshalb konnten Maya und ich in der Zeit schon einmal unsere Texte üben. Irgendwann haben uns ein paar Kinder abgeholt und anschließend durften wir dann mit einem Mikrofon vor Frau Trieschman, die den Tag organisiert hat, vorlesen. Sie hat uns Tipps gegeben, was wir beim Vorlesen verbessern könnten.
Als wir fertig waren kamen dann auch die Vorleser*innen aus den anderen Klassen. Die mussten dann auch einzeln vor Frau Trieschmann vorlesen (wir konnten also unsere Konkurrenz sehen=)). Das alles hatte schon so lang gedauert, dass dann auch schon große Pause war. Nach der Pause versammelten sich alle Klassen in der Aula und warteten auf den Beginn des Vorlesewettbewerbs. Weil ich in der 6a war und mein Nachname mit A. beginnt, musste ich leider als erste starten. Mein Buch hieß ,,Der Sonne nach‘‘(empfehle ich euch). Es gab viele verschiedene Bücher, z.B. ,,Sie sind ein schlechter Mensch, Mister Gum‘‘ von Maya oder von Nikolas ,,Paluten‘‘. Alles in allem (das Vorlesen aus unseren eigenen Bücher) hatte ungefähr 45 Minuten gedauert. Mittendrin ist mir auf einmal der Zahn abgebrochen=) (das war nicht so schön, weil ich noch den Fremdtext – also einen Text, den wir alle nicht kannten und noch nie geübt hatten – lesen musste! Beim Lesen des Fremdtexts war ich die ganze Zeit von meinem abgebrochenen meinen Zahn irritiert….
Als alle dann gelesen hatten, musste sich die Jury (bestehend aus Frau Trieschmann, Frau Tonscheidt und zwei weiteren Schüler*innen, die letztes Jahr gewonnen hatten, beraten. Wir stellten uns auf der Tribüne auf und die Jury teilte mit, uns wer gewonnen hatte. Der Gewinner des Vorlesewettbewerbs 2024 war Malte aus der 6d! Herzlichen Glückwunsch! Wir haben uns alle für ihn gefreut.
Wir bekamen alle eine Urkunde und ein paar Geschenke und dann ging der Unterricht auch schon wieder los. Ich habe mich sehr gefreut, am Vorlesewettbewerb teilgenommen zu haben – es war eine gute Erfahrung.
Helin Aydın, 6a











Wie jedes Jahr begeisterte auch das Weihnachtskonzert 2024 viele Menschen und brachte alle, die zur Katharinenkirche an der Hauptwache gekommen waren, in Weihnachtsstimmung. Weil es so fantastisch gut war, möchte ich euch davon berichten.
Das bemerkenswerte Konzert, vom Orchester und der Big Band der Bettinaschule gemeinsam bestritten, fand am 11.12.24 in der Katharinenkirche statt. „It´s the most wonderful time of the year“- so lautete das Motto.
Das Orchester der Bettinaschule unter der Leitung von Frau Liebrich und Herrn Desoi eröffnete zunächst mit wunderbarer klassischer Musik. Für Kenner: Es begann mit „Le Rejoussance“, einem Stück aus „Music of the Royal Fireworks“ von Georg Friedrich Händel. Wer bis dahin noch nicht in Weihnachtsstimmung gekommen war, konnte sich auf „Rudolph, the Red-Nosed Reindeer“ von Johnny Marks freuen, ein Lied, das alle kennen, und das durch die Begleitung durch all die Orchesterinstrumente ganz besonders klang. Danach folgte „Der Nussknacker“ von Tschaikowsky mit den drei Sätzen „Ouvertüre“, „Marsch“ und „Tanz der Zuckerfee“. Anschließend wurde die „Ouvertüre zu Egmont: Sostenuto, ma non troppo – Allegro“ gespielt. Den Abschluss bildete „It´s the most wonderful time of the Year“ von Edie Pola und George Wyle, das Kernstück des Abends, das wir zuerst eher „klassisch“ hörten, dann von der Big Band eher jazzig.
Nach einer kurzen Umbaupause war die Big Band unter der Leitung von Frau Rettenmeier auf der Bühne. Diese begann ebenfalls mit einer Big-Band-Version von „It´s the most wonderful time of the year“ – es war wirklich interessant, diese unterschiedlichen Varianten zu hören. Herr Desoui erzählte, dass er und Frau Rettenmaier ganz unabhängig voneinander dieses Stück für ihre jeweiligen Gruppen vorgeschlagen hatten und sich nun sehr freuten, wie bereichernd es doch ist, das Ähnliche doch so unterschiedlich darbieten zu können.
Dann gab es ein gesungenes Duett, das die Big Band begleitet : „Cheek to Cheek“ von Irving Berlin, gesungen Riwa (10B) und Jamie (Q3). Unglaublich, wie professionell beide Interpret*innen einzeln und gemeinsam dieses sehr populäre Lied gesungen haben. Wir haben wirklich Talente an unserer Schule! Dann spielte die Big Band das Weihnachtslied „O Tannenbaum“ in einer jazzigen Version, die ebenfalls von Riwa (10 B) vorgetragen wurde. Sie hat eine ganz tolle Stimme. Sehr besonders: Es wurde von dem Saxophonisten der Big Band, Elias Rüger, selbst arrangiert, das bedeutet, er hat es für die besonderen Instrumente der Big Band umgeschrieben und verjazzt. Anschließend wurde „Santa Baby“ gespielt und gesungen von „der Sängerin der Big Band“, wie Riwa (10B) vorgestellt wurde. Am Ende wurde „Christmas ´a la´ Big Band“, das von Larry Clark gespielt – ein tolles Arrangement verschiedener Weihnachtsstücke.
Zum krönenden Abschluss gab es, wie üblich, ein Lied zum Mitsingen, dieses Mal (Überraschung!) „It´s the most wonderful time of the year“, was von der Big Band begleitet wurde.
Zwischen den Stücken haben Schüler und Schülerinnen viel Interessantes zu den Stücken erklärt und erläutert, was sehr gut bei dem neugierigen Publikum ankam. So erhielt man etwas Hintergrundwissen und konnte die Stücken noch mehr genießen.
Am Ende gab es sehr viel Applaus und es wurden Geschenke an die beteiligten Lehrkräfte und Helfer verteilt. Die Big Band und Orchestermitglieder bekamen als Belohnung die ersten zwei Stunden frei, wie unser neuer Schulleiter, Herr Schwarz, unter großem Applaus mitteilte !
Wie fanden es die Zuschauer? „Ich fand es mega! Die Big Band und das Orchester haben eine tolle weihnachtliche Stimmung hervorgerufen!“- Schülerin im Publikum. Viele andere Zuschauer fanden es auch wunderschön.
Ich habe selbst im Orchester mit der Bratsche gespielt. Ich finde, dass es ein wirklich gelungenes Konzert war. Wer dieses Jahr nicht zugehört hat, dem empfehle ich sehr, nächstes Jahr zu kommen.
von Huda Shamsi, 9d







Do it yourself! Bastle einen Schlüsselanhänger als Geschenk!
Du brauchst:
So geht’s:
Schritt 1: Die Schnüre vorbereiten
Schritt 2: Anbringen des Schlüsselrings
Schritt 3: Das Makramee-Muster
Nun kommt der kreative Teil: Du kannst mit verschiedenen Knotentechniken arbeiten. Eine sehr einfache und coole Technik ist der Knoten „Lark’s Head“ (auch als „Kopf-Knoten“ bekannt).
Knoten 1: Lark’s Head-Knoten
Schritt 4: Fertigstellen
Wenn du genug Knoten gemacht hast und der Anhänger die gewünschte Länge hat, kannst du die restlichen Stränge in einem glatten Knoten zusammenbinden oder sie einfach gleichmäßig abschneiden.
Schritt 5: Fransen erstellen (optional)
Falls du einen „Fransen“-Look willst:
Schritt 6: Fixieren und Abschneiden
Zusätzliche Tipps:
Viel Spaß beim Basteln! 🎨✨
Von Zoë Wollin aus der 7c
Coca Cola und der Weihnachtsmann?
Der Mythos, dass Coca Cola den Weihnachtsmann erfunden hat, ist weit auf der ganzen Welt verbreitet, da er eine zentrale Rolle in den Werbekampagnen der Firma spielt. Doch hat der berühmte amerikanische Getränkekonzern ihn denn wirklich erschaffen? Tatsächlich hat Cola den lustigen dicken Mann nicht erfunden, aber sein Aussehen stark geprägt. Doch den wahren Grundstein legte überraschenderweise ein Frankfurter! Kennt ihr den Autor des bekannten Buches Struwwelpeter? Heinrich Hoffmann lies in seinem Buch eine Darstellung des Nikolaus vorkommen, die dem heutigen Weihnachtsmann stark ähnelt. Gemütlich, rundlich mit weißem Rauschebart… und offensichtlich mit gigantischen Superkräften – oder habt ihr mal am 24.12. fliegende Schlitten über eure Häuser zischen sehen?
Physik vs Weihnachtsmann
Ich weiß, ich weiß: Weihnachten ist eine tolle Zeit voller Magie und Wunder, aber ich bin ja eher wie der Grinch und vermiese es euch ein bisschen, denn ich habe den ultimativen Club der Spielverderber gefunden: Die Physikstudenten der TU Freiberg! Ja, richtig gehört. Die gute alte Physik sagt uns jetzt mal etwas über den Weihnachtsmann! (Böses Lachen) Durch verschiedenste Experimente haben sie unseren bärtigen Freund mal genau unter die Lupe genommen:
Fakt 1: Das Einfachste zuerst: Kennt ihr etwa ein Rentier, das fliegen kann oder eine rote Nase hat? Antwort: Nein!
Fakt 2: Wie viele Haushalte muss ein Weihnachtsmann anfliegen.
Wenn wir alle Menschen unter 18 zählen, gibt es c.a. 2 Milliarden Kinder. Von dieser Zahl ziehen wir jetzt alle Religionen ab, in denen es kein Weihnachten gibt. Dann sind ungefähr 378 Millionen Kinder übrig. Umgerechnet mit der durchschnittlichen Kinderanzahl pro Haus von 3,5 sind das dann 91 Millionen Häuser (vorausgesetzt, es gibt in jedem Haus mindestens ein braves Kind.)
Fakt 3. Durch die verschiedenen Zeitzonen, die der Weihnachtsmann von Ost nach West passiert, hat er einen 31-Stunden Tag. Anders ausgedrückt: er muss 882 mal pro Sekunde ein Haus abklappern (nie im Leben!). Für das Einparken, aussteigen, den Schornstein runterhüpfen, Geschenke verteilen und wieder zurück hat er eine tausendstel Sekunde Zeit (und bei seiner Sportlichkeit…).
Fakt 4: Eine weitere Tatsache ist die Entfernung, die der Weihnachtsmann zurücklegt. Würden alle 91 Millionen Häuser gleichmäßig auf der Welt verteilt sein, hätte der Schlitten eine Strecke von 120 Millionen km vor sich. Deshalb meine Frage: Wie will der lustige Mann mit der Zipfelmütze diesen Zeitplan bitte einhalten ? Was ist denn, wenn er mal aufs Klo muss ?Tja, der Schlitten müsste mit der 3000-fachen Schallgeschwindigkeit fliegen! Ein normales Rentier schafft höchstens 24km/h (Rudolph und seine Freunde können dann wohl mit Flash und Superman mithalten!).
Fakt 5: Und jetzt kommen wir zum eigentlichen Thema: den Geschenken! Angenommen jedes Kind kriegt ein mittleres Lego-Set, das c.a. 1kg wiegt, hat der Schlitten schon mal 378.000t geladen. Bedauerlicherweise kann ein gewöhnliches Rentier nur 175kg ziehen. Also brauchen wir Nachschub! Genauer gesagt… 216.000 Rentiere. Mit denen zusammen wiegt der Schlitten nur eine Kleinigkeit mehr. Als Vergleich: der Schlitten wiegt nun etwa fünfmal mehr als die Titanic!
So, meine Lieben, jetzt neigt es sich dem Ende (des Weihnachtsmannes!) zu. Denn wenn das Fünffache der Titanic sich mit der 3000-fachen Schallgeschwindigkeit bewegt, erzeugt das einen nicht ganz unerheblichen Luftwiderstand. Es wäre mit einem Raumschiff vergleichbar, das in die Erdatmosphäre eintritt. Und hier beginnt der Anfang vom Ende: das erste Paar Rentiere würde sofort verbrennen und….anders gesagt die ganze Herde würde innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden pulverisiert und der Weihnachtsmann…Tja, wir können also unter Tränen sagen, den Weihnachtsmann gibt es leider nicht. Und wenn doch, hat er das erste Weihnachten leider nicht überlebt. : (
Euer Grinch,
Raphael Wallbott, 6a.
Hier findet ihr eine Anleitung, wie man sehr schöne Weihnachtskarten ganz einfach selber basteln kann – mit einem Stempel!
Materialien:
– Leere, weiße Karten (z.B. DIN A6)
– Stempelkissen in verschiedenen Farben
– Weihnachtsstempel (z.B. Sterne, Tannenbaum, Rentier)
– Buntstifte oder Filzstifte
– Schere
– Kleber
– Lineal
– Eventuell Glitzer oder Aufkleber zur Dekoration
1. Besorge dir eine leere Karte und lege sie auf eine glatte Unterfläche. Wenn du eine große Karte hast, kannst du sie auf die gewünschte Größe zuschneiden, zum Beispiel auf DIN A6 (10,5 x 14,8 cm), mit einer Schere und einem Lineal.
2. Wähle dir einen oder mehrere Stempel aus, die du auf die Karte drucken möchtest. Beliebte Motive für Weihnachtskarten sind Sterne, Tannenbäume, Rentiere oder Schneeflocken. Wenn du mehrere Stempel verwenden möchtest, überlege dir vorher, wo du sie auf der Karte platzieren willst, damit alles gut zusammenpasst.
3. Drücke den gewählten Stempel leicht in das Stempelkissen, bis er gleichmäßig mit Farbe bedeckt ist. Achte darauf, dass du den Stempel nicht zu fest drückst, damit die Farbe nicht verwischt. Setze den Stempel dann vorsichtig auf die Karte. Wiederhole den Vorgang mit anderen Motiven, wenn du möchtest, und lasse genügend Platz zwischen den Stempeln, damit die Karte nicht zu überladen wirkt.
4. Nachdem die Stempel trocken sind, kannst du die Karten nach Belieben weiter verzieren. Male zum Beispiel mit Buntstiften oder Filzstiften kleine Details wie Sterne oder Geschenke um den Stempel herum. Wenn du möchtest, kannst du auch Glitzer auf die Karte aufkleben, um sie festlicher zu machen.
5. Überlege dir, welchen Text du auf die Karte schreiben möchtest. Zum Beispiel: „Frohe Weihnachten“ oder „Ein schönes Fest und ein gutes neues Jahr“. Schreibe den Text mit einem schönen Stift oder Filzstift in die freie Fläche der Karte, entweder oben oder unten, je nachdem, wie es dir gefällt.
6. Lasse die Karte gut trocknen, falls du Kleber oder Stifte benutzt hast, die länger brauchen. Dann ist deine Weihnachtskarte fertig und kann verschickt oder verschenkt werden.
Tipp: Du kannst die Karte auch mit einem persönlichen Gruß versehen oder ein Foto von dir und deiner Familie beilegen, um die Karte noch individueller zu gestalten .
von Zoe Wollin, 7c
Der Frankfurter Weihnachtsmarkt ist einer der bekanntesten und ältesten Weihnachtsmärkte in Deutschland. 2024 zieht er wieder viele Menschen an, die die festliche Atmosphäre genießen möchten. Er beginnt am 25. November und dauert bis zum 22. Dezember 2024. Der Markt findet im Herzen der Frankfurter Altstadt statt.
Der Weihnachtsmarkt in Frankfurt ist besonders wegen seiner Mischung aus Tradition und modernem Flair beliebt. Die Besucher können an den vielen Ständen handgemachte Geschenke, Weihnachtsschmuck und Kunstwerke kaufen. Es gibt auch zahlreiche Leckereien wie gebrannte Mandeln, Waffeln, Bratwurst und natürlich Glühwein. Besonders bekannt ist das Frankfurter „Bethmännchen“, ein kleines Marzipan-Gebäck, das nur in Frankfurt zur Weihnachtszeit verkauft wird.
Ein Highlight des Frankfurter Weihnachtsmarkts ist der große, festlich geschmückte Weihnachtsbaum auf dem Römerberg. Der Baum ist jedes Jahr ein wahres Prachtstück und zieht viele Blicke auf sich. Außerdem können Besucher eine kleine Fahrt mit dem nostalgischen Karussell machen oder die weihnachtliche Beleuchtung der Altstadt genießen. Der Frankfurter Weihnachtsmarkt ist auch ein Ort, an dem viele Künstler und Musiker auftreten. Live-Konzerte und Weihnachtslieder sorgen für eine stimmungsvolle Untermalung.
Aber auch für die kleinen Besucher ist etwas dabei, denn der Weihnachtsmarkt ist besonders familienfreundlich: Für Kinder gibt es viele Attraktionen wie das Märchenhaus, in dem sie Weihnachtsgeschichten hören können, oder kleine Fahrgeschäfte. Es gibt auch Workshops, bei denen Kinder zusammen mit ihren Eltern Weihnachtsgeschenke basteln können.
Außerdem ist der Frankfurter Weihnachtsmarkt bekannt für seine gemütliche, aber auch lebendige Atmosphäre. Wenn es dunkel wird, erstrahlt der Markt in einem Meer aus Lichtern, die für eine magische Stimmung sorgen. Die Luft riecht nach Punsch, Zimt und gebrannten Mandeln, und die Musik der Weihnachtslieder lässt alle in festliche Stimmung .
Von Zoë Wollin, 7c
Schokolade ist in Deutschland die beliebteste Süßigkeit, gerade auch in Zeiten von Festtagen wie rund um Weihnachten. Nicht nur, weil es sehr viele verschiedene Schokoladensorten gibt und für jeden etwas dabei ist, sondern auch, weil Schokolade Serotonin, ein Glückshormon, im Körper freisetzt. Da greift man doch immer wieder gerne zur Schokolade 🙂 Da viele sich für das Thema Schokolade interessieren, werde ich in diesem Artikel die Schritte der Herstellung von köstlicher Schokolade erklären!
Die Produktion von Schokolade beginnt mit der Kakaofrucht. Die 15-25cm große Frucht wird in mehr als 40 äquatornahen Ländern angebaut und geerntet. Beispiele für diese Länder sind Brasilien oder Ghana. Wenn man die Kakaofrucht aufbricht, kommt Fruchtfleisch zum Vorschein. In diesem Fruchtfleisch sind ungefähr 50 Kakaobohnen versteckt, die außerdem von Kakaoflüssigkeit umgeben sind. Wenn die Kakaoflüssigkeit in die Kakaobohnen eingezogen ist (das ist der Fermentationsprozess) und die Kakaobohnen fertig getrocknet sind, können sie in andere Länder exportiert und dort weiterverarbeitet werden.
Sind die Kakaobohnen in den Ländern angekommen, geht’s ans Rösten. Das passiert bei ca. 120 – 150°C, wobei über 400 Kakaoaromen entstehen. Anschließend muss die Hülle jeder einzelnen Kakaobohne aufgebrochen werden. Wenn das getan ist, werden die Bohnen zermahlen und zu einer flüssigen Masse verarbeitet, die aus dem fetthaltigen Teil der Bohne (der Kakaobutter) und den Kakao-Feststoffen bestehen. Beim Verrühren entsteht außerdem eine Flüssigkeit, die der Masse schon einen gewissen Schokoladengeschmack gibt.
Im nächsten Schritt wird die Kakaobutter von den Kakao-Feststoffen getrennt. Mit der Kakaobutter kann man nämlich den Schmelzpunkt und den Siedepunkt bestimmen, was man bei einer guten Schokolade exakt abwägen muss.
Nun können die restlichen Zutaten, wie die herausgepresste Kakaobutter, der Zucker, die Milch und Vanille, das Lecithin und nach Belieben zusätzliche Zutaten wie Nüsse und/oder Zimt, zur aufgewärmten Schokoladenmischung hinzugefügt werden. Damit eine glatte Schokolade entsteht, wird sie in großen Maschinen gerührt, gewirbelt und gelüftet, sodass das Fett wieder aus den Furchen herausläuft und die Aromastoffe verteilt werden (Fachbegriff: Schokolade wird „conchiert“). Das dauert nicht mehr, wie früher, 95 Stunden, sondern nur noch 24 Stunden.
Jetzt muss die Schokolade nur noch in Formen gegossen werden und unter Vibrieren des Fließbands, wodurch Luftbläschen entweichen können, den Kühltunnel durchfahren. Davor muss man sich aber darum kümmern, dass die Schokolade nur in einer Form kristallisiert (der Beta-V-Form) und nicht in den anderen vier Formen. Denn man kann diese Kristalle, den Fettreif, auf der Oberfläche sehen oder die Schokolade schmilzt nicht richtig. Dazu wird die Schokolade immer abwechselnd erhitzt und gekühlt. Dies verhindert, dass sich die falschen Kristalle bilden.
Nun ist die Schokolade verpackbereit und kann wieder in andere Länder exportiert werden oder im Inland bleiben, damit wir sie alle naschen können.
Also haut rein – aber bitte in Maßen!
von Emma Schieke, 9c