Zum Hauptinhalt springen

Autor: Bettina Tonscheidt

Thank you Beyoncé

Bestimmt habt ihr euch schon gewundert, was es mit dem ständigen Bedanken bei Beyoncé auf Social-Media auf sich hat, denn dieser Trend verbreitete sich seit 2024 in der ganzen Medienwelt. Wie er entstanden ist, könnt ihr hier lesen.

Bei diesem Trend geht es darum, dass sich scheinbar alle Menschen für die kleinsten Dinge bei der berühmten Sängerin Beyoncé bedanken, obwohl diese gar nichts mit ihr zu tun haben. So gibt es Dank an Beyoncé für einen schönen Tag oder auch eine gute Note im Mathetest.

Der Trend entstand dadurch, dass Promis Beyoncé mehrfach in ihren Reden erwähnten und sich bei ihr aus unterschiedlichen Anlässen bedankten. Ein berühmtes Beispiel ist die Grammy-Rede der Sängerin Adele aus dem Jahr 2017. Sie bezeichnete Beyoncé als „die Künstlerin ihres Lebens“.

Daraufhin entwickelten sich viele Theorien und der nun so virale TikTok-Trend. Eine dieser Verschwörungstheorien besagt, dass Beyoncé eine Art übernatürliche Macht sei, welche Glück bringe, wenn man ihr dankt. Wenn man dies jedoch nicht tue, verschwinde dieses Glück oder es geschehe eine Katastrophe, so Stimmen aus der Medienwelt. Den Trend gibt es schon länger, jedoch wird Beyoncé dort jetzt als Person, vor der man sich fürchten solle, beschrieben und nicht mehr als Göttin. In diesem Zusammenhang wurde auch der Video-Clip von Kanye West hervorgeholt, in dem er Taylor Swifts Dankesrede unterbricht, um zu verkünden, dass Beyoncé eines der besten Musikvideos aller Zeiten produziert hat. Eine Theorie besagt, dass er damit Taylor Swift vor dem Unglück durch Beyoncé beschützen wollte. Doch bei diesen eigentlich ironisch gemeinten Thesen schwingen auch härtere Anschuldigungen mit. Zum Beispiel, dass Beyoncé bei dem aktuellen Skandal um den Musiker P. Diddy beteiligt gewesen sei. Dabei handelt es sich um einen Skandal, bei dem P. Diddy sogenannte „Freak Off-Partys“ veranstaltet hat, bei denen die Gäste zum Teil mit Drogen manipuliert und vergewaltigt wurden.

Nicht bei jedem kam der „Danke-Beyoncé-Trend“ so gut an. Viele Fans und Unterstützer von Beyoncé kritisierten ihn und fanden, dass dieser dazu benutzt wurde, um die Bevölkerung gegen Beyoncé aufzuhetzen. Im Großen und Ganzen handelt es sich hierbei nur um Gerüchte und Theorien, die nie bestätigt wurden. Auch dieser Trend zeigt, auf was für verrückte Ideen die Menschen aus Langeweile kommen und wie schnell sich Gerüchte durch soziale Medien verbreiten können.

Und noch mal ein großes Dankeschön an Beyoncé für alles.

Von Jonna Hofmann und Juli Bäßler, 8b

Der Vorlesewettbewerb 2024

An der Bettinaschule gibt es jedes Jahr  im 6. Jahrgang einen Vorlesewettbewerb. Es werden die besten Vorleser*innen aus den Klassen ausgewählt und die lesen dann vor dem Jahrgang 6 in der Aula vor. Natürlich auch im Jahr 2024!

Ich erzähle euch heute aus meiner Perspektive vom Vorlesewettbewerb. Vor den Herbstferien wurden in meiner Klasse (6a) die Vorleser/innen ausgewählt. Jede/r Schüler/in musste in ihren/seinen Klassen vorlesen, es gab keinen Ausweg =). Es war total aufregend, vor allem, weil nicht nur Lehrer*innen in der Jury waren, sondern auch die Klassenkamerad*innen. In der 6a wurden auf dem ersten Platz Helin A. (ich) und auf dem zweiten Platz Maya K. ausgewählt. In der 6b wurden Rubi und Elisa ausgewählt. In der 6c Nikolas und Ceriyne und in der 6d Rosie und Malte. Die 6a hat beim Aufbau für den Wettbewerb mitgeholfen, deshalb konnten Maya und ich in der Zeit schon einmal unsere Texte üben. Irgendwann haben uns ein paar Kinder abgeholt und anschließend durften wir dann mit einem Mikrofon vor Frau Trieschman, die den Tag organisiert hat, vorlesen.  Sie hat uns Tipps gegeben, was wir beim Vorlesen verbessern könnten.

Als wir fertig waren kamen dann auch die Vorleser*innen aus den anderen Klassen. Die mussten dann auch einzeln vor Frau Trieschmann vorlesen (wir konnten also unsere Konkurrenz sehen=)). Das alles hatte schon so lang gedauert, dass dann auch schon große Pause war. Nach der Pause  versammelten sich alle Klassen in der Aula und warteten auf den Beginn des Vorlesewettbewerbs. Weil ich in der 6a war und mein Nachname mit A. beginnt, musste ich leider als erste starten. Mein Buch hieß ,,Der Sonne nach‘‘(empfehle ich euch). Es gab viele verschiedene Bücher, z.B. ,,Sie sind ein schlechter Mensch, Mister Gum‘‘ von Maya oder von Nikolas ,,Paluten‘‘. Alles in allem (das Vorlesen aus unseren eigenen Bücher) hatte ungefähr 45 Minuten gedauert. Mittendrin ist mir auf einmal der Zahn abgebrochen=) (das war nicht so schön, weil ich noch den Fremdtext – also einen Text, den wir alle nicht kannten und noch nie geübt hatten – lesen musste! Beim Lesen des Fremdtexts war ich die ganze Zeit von meinem abgebrochenen meinen Zahn irritiert….

Als alle dann gelesen hatten, musste sich die Jury (bestehend aus Frau Trieschmann, Frau Tonscheidt und zwei weiteren Schüler*innen, die letztes Jahr gewonnen hatten, beraten. Wir stellten uns auf der Tribüne auf und die Jury teilte mit, uns wer gewonnen hatte. Der Gewinner des Vorlesewettbewerbs 2024 war Malte aus der 6d! Herzlichen Glückwunsch! Wir haben uns alle für ihn gefreut.
Wir bekamen alle eine Urkunde und ein paar Geschenke und dann ging der Unterricht auch schon wieder los. Ich habe mich sehr gefreut, am Vorlesewettbewerb teilgenommen zu haben – es war eine gute Erfahrung.

Helin Aydın, 6a


Weihnachtsmarkt 2024

Am Freitag den 20.12.2024 war es wieder so weit: Der zweite Weihnachtsmarkt unserer Schule hat stattgefunden! Was der Tag zu bieten hatte, könnt ihr im Folgenden lesen. 

Nicht zu unterschätzen an dieser Veranstaltung sind erst einmal die Vorbereitungen, denn die Fragen der Klassen und Kurse sind immer ,,Was verkaufen wir?´´ und ,,Wie können wir uns von den anderen Ständen abheben?´´. Die Klassiker, wie auf jedem Schulfest, sind natürlich Crêpes, Waffeln und Kuchen, doch was wurde dieses Jahr sonst noch geboten? 

Während den Pausen, zwischen meiner Schicht und dem Auf- und Abbau, bin ich durch die Gänge gelaufen und habe mir einen Überblick über das Angebot gemacht. 

Da sich mehrere Klassen viel Mühe gegeben haben und sich etwas ganz  
Kreatives ausgedacht haben, gab es zum Beispiel ein Karaoke-Stand, ein Nagelstudio und einen Cocktail-Verkauf. Sogar ein Grinch ist durch die Gänge gelaufen! 🙂

Auch mein Kurs hat sich gegen die typischen Teigwaren und für eine Fotobox entschieden, welche unerwartet gut lief! Der Renner dieses mal schien aber Bruchschokolade zu sein, mehrere Stände verkauften diese und auch ich war schnell überzeugt… 

Mit einer Tüte Schokolade in der Hand lief ich weiter und mein Blick fiel auf ein Schild, das für Mario Kart-Battles warb. Interessiert blieb ich stehen und sah, dass das Spiel mit dem Beamer groß an die Wand projiziert wurde. Wenn das mal nicht eine coole Idee war! 

Während des ganzen Events fielen mir viele innovative Standkonzepte ins Auge, wie das Fußballbowling und ein Portrait-Mal-Angebot. Auch das Fußballmatch der 7c auf dem Schulhof war ein großer Erfolg in der Unterstufe!

Ziemlich nervig fand ich allerdings den Kauf der Wertmarken. Man stand ziemlich lange an, was bei der sowieso schon ziemlich knappen Zeit, die zwischen Auf- und Abbau übrig blieb, nicht nötig gewesen wäre. Insgesamt war es jedoch ein schöner letzter Schultag, der unsere Kreativität aufblühen lies und unseren Schulzusammenhalt stärkte. (Dabei hat mich insbesondere die Gelassenheit der Lehrer beeindruckt). 

Also: Schöne Ferien, ein frohes Fest und ein guten Start ins neue Jahr! 

Hanna Zanolin, E1B 

Das Weihnachtskonzert 2024

Wie jedes Jahr begeisterte auch das Weihnachtskonzert 2024 viele Menschen und brachte alle, die zur Katharinenkirche an der Hauptwache gekommen waren, in Weihnachtsstimmung. Weil es so fantastisch gut war, möchte ich euch davon berichten.

Das bemerkenswerte Konzert, vom Orchester und der Big Band der Bettinaschule gemeinsam bestritten, fand am 11.12.24 in der Katharinenkirche statt. „It´s the most wonderful time of the year“- so lautete das Motto.

Das Orchester der Bettinaschule unter der Leitung von Frau Liebrich und Herrn Desoi eröffnete zunächst mit wunderbarer klassischer Musik. Für Kenner: Es begann mit „Le Rejoussance“, einem Stück aus „Music of the Royal Fireworks“ von Georg Friedrich Händel. Wer bis dahin noch nicht in Weihnachtsstimmung gekommen war, konnte sich auf „Rudolph, the Red-Nosed Reindeer“ von Johnny Marks freuen, ein Lied, das alle kennen, und das durch die Begleitung durch all die Orchesterinstrumente ganz besonders klang. Danach folgte „Der Nussknacker“ von Tschaikowsky mit den drei Sätzen „Ouvertüre“, „Marsch“ und „Tanz der Zuckerfee“. Anschließend wurde die „Ouvertüre zu Egmont: Sostenuto, ma non troppo – Allegro“ gespielt. Den Abschluss bildete „It´s the most wonderful time of the Year“ von Edie Pola und George Wyle, das Kernstück des Abends, das wir zuerst eher „klassisch“ hörten, dann von der Big Band eher jazzig.

Nach einer kurzen Umbaupause war die Big Band unter der Leitung von Frau Rettenmeier auf der Bühne. Diese begann ebenfalls mit einer Big-Band-Version von „It´s the most wonderful time of the year“ – es war wirklich interessant, diese unterschiedlichen Varianten zu hören. Herr Desoui erzählte, dass er und Frau Rettenmaier ganz unabhängig voneinander dieses Stück für ihre jeweiligen Gruppen vorgeschlagen hatten und sich nun sehr freuten, wie bereichernd es doch ist, das Ähnliche doch so unterschiedlich darbieten zu können.
Dann gab es ein gesungenes Duett, das die Big Band begleitet : „Cheek to Cheek“ von Irving Berlin, gesungen Riwa (10B) und Jamie (Q3). Unglaublich, wie professionell beide Interpret*innen einzeln und gemeinsam dieses sehr populäre Lied gesungen haben. Wir haben wirklich Talente an unserer Schule! Dann spielte die Big Band das Weihnachtslied „O Tannenbaum“ in einer jazzigen Version, die ebenfalls von Riwa (10 B) vorgetragen wurde. Sie hat eine ganz tolle Stimme. Sehr besonders: Es wurde von dem Saxophonisten der Big Band, Elias Rüger, selbst arrangiert, das bedeutet, er hat es für die besonderen Instrumente der Big Band umgeschrieben und verjazzt. Anschließend wurde „Santa Baby“ gespielt und gesungen von „der Sängerin der Big Band“, wie Riwa (10B) vorgestellt wurde. Am Ende wurde „Christmas ´a la´ Big Band“, das von Larry Clark gespielt – ein tolles Arrangement verschiedener Weihnachtsstücke.

Zum krönenden Abschluss gab es, wie üblich, ein Lied zum Mitsingen, dieses Mal (Überraschung!) „It´s the most wonderful time of the year“, was von der Big Band begleitet wurde.

Zwischen den Stücken haben Schüler und Schülerinnen viel Interessantes zu den Stücken erklärt und erläutert, was sehr gut bei dem neugierigen Publikum ankam. So erhielt man etwas Hintergrundwissen und konnte die Stücken noch mehr genießen.

Am Ende gab es sehr viel Applaus und es wurden Geschenke an die beteiligten Lehrkräfte und Helfer verteilt. Die Big Band und Orchestermitglieder bekamen als Belohnung die ersten zwei Stunden frei, wie unser neuer Schulleiter, Herr Schwarz, unter großem Applaus mitteilte !

Wie fanden es die Zuschauer? „Ich fand es mega! Die Big Band und das Orchester haben eine tolle weihnachtliche Stimmung hervorgerufen!“- Schülerin im Publikum. Viele andere Zuschauer fanden es auch wunderschön.

Ich habe selbst im Orchester mit der Bratsche gespielt. Ich finde, dass es ein wirklich gelungenes Konzert war. Wer dieses Jahr nicht zugehört hat, dem empfehle ich sehr, nächstes Jahr zu kommen.

von Huda Shamsi, 9d

Buchtipp: „Weihnachten in Hogwarts“

Hogwarts- die Schule für Hexerei und Zauberei – weckt bei vielen Leser*innen nicht nur die Lust, auf einem Besen zu fliegen und einen Zauberstab zu besitzen, sondern auch die Weihnachtsstimmung!

Denn in ,,Harry Potter und der Stein der Weisen“, Kapitel 12, drehen Prof. McGonegal und die anderen Lehrer*innen so richtig auf und dekorieren das alte Schloss festlich mit prächtigen Weihnachtsbäumen, Eiskristallen und gemütlichen Kaminfeuern. Und eben diese Momente einzufangen hat J.K Rowling nun anscheinend beschlossen. In ihrem neuen Buch ,,Weihnachten in Hogwarts“ wird die magische Stimmung auf 48 verzauberten Seiten wiedergegeben, begleitet von faszinierenden Illustrationen, die in allen Leser*innen den Wunsch aufkommen lassen, in einem der Gemeinschaftsräume am prasselndem Kamin zu sitzen.

Ein Muss für alle Harry Potter-Fans, erschienen beim Carlsen-Verlag!

Von Rafael Walbott

Buchtipp „Sanctuary“ – Flucht in die Freiheit

Autor*in: Paola Mendoza & Abby Sher
Genre: Young adult, dystopischer Roman
Seitenanzahl: 341
FSK: 12
Inhalt: 2032, die USA werden komplett überwacht, und zwar von einer App. Sie überwacht, ob du ein Bürger bist oder nicht. Für die 16-Jährige, nicht als Bürgerin registrierte Vali beginnt eine lebensgefährliche Flucht, auf der sie mit Polizei, Verrätern und der eigenen Angst kämpfen muss. Doch sie gibt nicht auf, für eine bessere Zukunft – ohne permanente Kontrolle – zu kämpfen.

Von Luna Bender, E-Phase

Buchtipp „Erebos“

Autor*in: Ursula Poznanski
Genre: Jugendbuch, Thema Gaming
Seitenanzahl: 486
FSK: 12
Inhalt: An einer Londoner Schule macht ein geheimnisvolles Computerspiel die Runde. Niemand spricht darüber, doch alle spielen es. Als Nick das Spiel in die Hände bekommt bemerkt er schnell, dass dies kein normales Spiel ist, es beobachtet ihn und gibt ihm Aufgaben, die in der echten Welt erledigt werden müssen. Was harmlos beginnt, wird schnell gefährlich, doch Nick will wissen dahinter steckt !

Von Luna Bender, E-Phase

Terassenplätzchen

Terrassenplätzchen sind klassische „last minute Plätzchen“, die man eigentlich das ganze Jahr über gerne isst – nicht nur zu besonderen Anlässen. Dieses Rezept ist einfach und superlecker!

Zutaten:

  • 180g Mehl
  • 150g Butter
  • 60g Zucker
  • 50g Mandeln
  • 1 Msp. Zimt
  • Puderzucker
  • Schwarzes-Johannisbeer-Gelee
  • 30g Kakao (für den dunklen Teig)
  • Stern-Ausstechformen in drei unterschiedlichen Größen

Zubereitung:

  1. Verknete die Hälfte alle Zutaten, außer das Gelee und den Kakao, miteinander, sodass ein heller fester Teig entsteht. Nun auch die restlichen Zutaten in einer anderen Schüssel vermischen und kneten, füge diesmal jedoch den Kakao hinzu.
  2. Den hellen und den dunklen Teig für min. 2 Stunden kühl stellen. Du kannst schon einmal die Stern-Ausstechformen bereitlegen.
  3. Sind die beiden Teige fertig gekühlt, rolle sie einzeln flach aus.
  4. Nun beide Teige mit den Ausstechformen ausstechen. Versuche von jeder Größe ungefähr gleich viele Sternplätzchen auszustechen.
  5. Die Plätzchen für ca. 10 Minuten mit 160°C im Ofen backen lassen.
  6. Wenn die gebackenen Plätzchen auf Raumtemperatur abgekühlt sind, kannst du immer drei von ihnen, abwechselnd die Dunklen und die Hellen, mit dem Johannisbeergelee zusammenkleben. Achte darauf, die kleinen Plätzchen immer auf die größeren zu kleben. Dadurch bekommen sie ihr terassenartiges Aussehen (daher auch ihr Name).
  7. Fertig? Dann kannst du deine Terassenplätzchen mit Puderzucker bestreuen und deinen Lieben servieren!

Guten Appetit!

wünscht Emma Schieke

DiY-Makramee-Schlüsselanhänger

Do it yourself! Bastle einen Schlüsselanhänger als Geschenk!

Du brauchst:

  • Makramee-Garn (oder dickes Baumwollgarn) in deiner Lieblingsfarbe
  • Eine Schere
  • Ein Schlüsselring oder ein Karabinerhaken
  • Ein Lineal oder Maßband
  • Ein Feuerzeug (falls du das Garn versiegeln möchtest, um ein Ausfransen zu verhindern)

So geht’s:

Schritt 1: Die Schnüre vorbereiten

  1. Schneide 4 Stücke Garn ab, jedes etwa 40-50 cm lang. Die Länge kannst du je nach Wunsch anpassen – wenn der Anhänger länger oder kürzer sein soll, justiere einfach die Garnlängen.
  2. Falte alle 4 Schnüre in der Mitte, sodass du 8 Stränge hast, die am Falzpunkt zusammenlaufen.

Schritt 2: Anbringen des Schlüsselrings

  1. Nimm alle 8 Stränge und fädle sie durch den Schlüsselring oder Karabinerhaken.
  2. Ziehe die Stränge so, dass der Schlüsselring etwa in der Mitte der Garnstränge sitzt.
  3. Verknote die 8 Stränge, indem du einen einfachen Knoten machst, um sie zu fixieren.

Schritt 3: Das Makramee-Muster

Nun kommt der kreative Teil: Du kannst mit verschiedenen Knotentechniken arbeiten. Eine sehr einfache und coole Technik ist der Knoten „Lark’s Head“ (auch als „Kopf-Knoten“ bekannt).

Knoten 1: Lark’s Head-Knoten

  1. Teile die Stränge in zwei Gruppen: 4 Stränge links und 4 Stränge rechts.
  2. Nimm den ersten Strang von der linken Seite und lege ihn von unten um den Ring, sodass er nach oben zeigt.
  3. Führe die beiden Enden des Strangs von oben durch die Schlaufe und ziehe sie fest.
  4. Wiederhole dies für alle Stränge auf der linken Seite und dann für alle auf der rechten Seite.

Schritt 4: Fertigstellen

Wenn du genug Knoten gemacht hast und der Anhänger die gewünschte Länge hat, kannst du die restlichen Stränge in einem glatten Knoten zusammenbinden oder sie einfach gleichmäßig abschneiden.

Schritt 5: Fransen erstellen (optional)

Falls du einen „Fransen“-Look willst:

  1. Schneide die Enden der Stränge gleichmäßig auf die gleiche Länge.
  2. Du kannst die Fransen mit den Fingern etwas auflockern, damit sie fluffiger wirken.

Schritt 6: Fixieren und Abschneiden

  1. Wenn du fertig bist, kannst du die Enden des Garns mit einem Feuerzeug versiegeln, um ein Ausfransen zu verhindern.
  2. Schneide alles ordentlich ab und voilà – dein Makramee-Schlüsselanhänger ist fertig!

Zusätzliche Tipps:

  • Personalisieren: Du kannst kleine Perlen, Quasten oder sogar kleine Anhänger hinzufügen, um deinem Schlüsselanhänger noch mehr Charakter zu verleihen.
  • Farbkombinationen: Experimentiere mit verschiedenen Garnfarben, um deinen Anhänger einzigartig zu machen. Du kannst auch zwei oder mehr Farben miteinander kombinieren.

Viel Spaß beim Basteln! 🎨✨

Von Zoë Wollin aus der 7c