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Autor: Bettina Tonscheidt

Der Wahlunterricht in Stufe 9

In der Bettinaschule wählen Schülerinnen und Schüler ab der 9./10. Klasse einen besonderen Kurs: den Wahlunterricht. Es gibt vier verschiedene Fachrichtungen: Italienisch als Fremdsprache, English Drama – also Theaterunterricht in englischer Sprache – (was in der zehnten Klasse zu English History wird) , und einen fachübergreifenden Kurs, sich mit Umweltfragen auseinandersetzt, den Erdkunde-, Chemie- und PoWi-Lehrer*innen unterrichten. Und: Informatik – die Kunst der Programmiersprache.

Das gewählte Fach wird zwei Jahre lang besucht. Der Wahlunterricht soll Spaß machen, ermöglicht Einblicke in neue Themen und hilft dabei, mehr über eigene Neigungen, Talente und Interessen zu erfahren. Ein Anliegen des Wahlunterrichts ist es außerdem, dass man selbstständiger arbeiten und etwas ausprobieren kann, was es im „normalen“ Unterricht nicht gibt.

Wer also gerne Sprachen mag, kann Italienisch als dritte Fremdsprache wählen. Aber es wird nicht nur den Sprachenliebhaber*innen angeboten. Italienisch ist – genauso wie Spanisch und Französisch – eine romanische Sprache, die sich sehr schön und „gebunden“ anhört. Da Italienisch sehr anspruchsvoll ist, werden die Schüler*innen hier drei Stunden pro Woche unterrichtet. In Informatik geht es um das Erstellen eigener Spiele und das Lernen von Programmiersprachen. Hier erfährt man auch, wie man eigene Webseiten erstellen kann. All das erfordert viel Geduld.

In den Kursen English Drama und English History geht es vor allem um den Spaß daran, viel Englisch zu sprechen. Man spielt in der neunten Klasse Theater auf Englisch, und während man lernt, wie man in eine Figur hineinschlüpft, Szenen entwickelt und eine Geschichte auf der Bühne erzählt, lernt man ganz nebenbei Englisch. In der zehnten Klasse hat man dann Geschichte auf Englisch und es geht auch um die englische Geschichte. Unterrichtet wird dieses Fach von einer Lehrkraft mit der Fachkombination Englisch und Geschichte. Im Kurs ,,Erdkunde, Chemie, PoWi’’ Hier geht es um wichtige gesellschaftliche Themen wie Klimawandel und Umweltschutz und wie man im Alltag nachhaltiger leben kann. Fachübergreifend stehen in Klasse 9 Erdkunde und Chemie als Fächer im Mittelpunkt, in Klasse 10 werden alle Frage dann auch noch aus Sicht des Politik-und Wirtschaftsunterrichts beleuchtet. Man macht Experimente, plant Projekte und kann zum Beispiel bei Wettbewerben wie dem Frankfurter Solarrennen teilnehmen.

Der Wahlunterricht ist also eine gute Gelegenheit, sich mit Dingen zu beschäftigen, die man spannend findet. Man lernt Neues und viele Schülerinnen und Schüler freuen sich jedes Jahr auf diese besondere Art von Unterricht, die zeigt, dass Schule kreativer sein kann.

Malik Popal, 8b

Der Lateinkurs in Trier: Reisen bildet

Die Spanischschüler fahren nach Spanien, die Französischschüler nach Frankreich – wohin fährt man eigentlich, wenn man Latein gewählt hat? Wird der Lateinkurs überhaupt in der Mittelstufe irgendwo hinfahren? Aber ja! Wir, sieben Schülerinnen und Schüler mit Frau Köhler, fuhren Anfang April nach Augusta Trevorum, Trier! Hier ein kurzer Bericht über die Fahrt:

1.Tag (1.4.2025)

Nachdem wir unsere Koffer abgestellt hatten, durften wir mittags in Gruppen die Stadt selbst erkunden. Am Nachmittag fand im Amphitheater ein Workshop mit einem Gladiator statt. Auf dem Weg dorthin besichtigten wir die Liebfrauenkirche und die Konstantin-Basilika. Außerdem liefen wir an dem kurfürstlichen Palais vorbei und durch den Palastgarten.

Angekommen am Amphitheater, informierte uns der Gladiator über das Leben eines römischen Kämpfers, über die Ausrüstung und über vieles mehr. Wir „trainierten“ sogar den Zweikampf und das Netzwerfen – wie echte Gladiatoren. Zum Schluss durften wir das Amphitheater unterirdisch besichtigen. Es war sehr kalt und dunkel, man konnte sich vorstellen, wie sich die Gladiatoren vor 2000 Jahren hier auf ihren Auftritt vorbereitet haben. Nach dem Abendessen ging es dann in die Jugendherberge…

2.Tag (2.4.2025)

Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Taxi zur Villa Borg, einer rekonstruierten Villenanlage. Wir bekamen eine umfangreiche Führung durch die Villa Borg und anschließend durften wir in der römischen Taverne selber römisch kochen. Nachdem wir unsere selbstgemachten Speisen gegessen haben, durften wir an einer Rallye teilnehmen oder uns einfach auf der Wiese entspannen. Am Abend aßen wir zur Krönung des Tages in dem Restaurant „Zum Domstein“ – noch einmal gab es römische Speisen.

3.Tag (3.4.2025)

Im Anschluss an das Frühstück besichtigten wir die Porta Nigra, ein von den Römern errichtetes Stadttor, von innen. Dort haben wir mal wieder einen Gladiator getroffen! Mit ihm haben wir auch ein Foto machen dürfen. Im Anschluss daran besuchten wir das Rheinische Landesmuseum, durch das uns Frau Köhler führte. Später besuchten wir auch die Kaisertherme, eine alte Badeanlage. Das Besondere hierbei ist, dass man die unterirdischen Bedienungsgänge besichtigen kann. Natürlich haben wir diese zum Verstecken und Fangenspielen ausgiebig genutzt….

Nachgefragt: Wie fandest du die Fahrt?

Eine der Schülerinnen fasste für sich zusammen: „Für mich war die Fahrt ein tolles Erlebnis. Wir haben vieles gesehen und gelernt und gleichzeitig viel Spaß in der Gruppe zusammen gehabt, wie zum Beispiel unsere Spielabende und andere schönen Momente.“ -Schülerin. Und ein Mitschüler meinte: „Die Fahrt war insgesamt sehr lustig“- Schüler.
Dem ist nichts hinzuzufügen!

Huda Shamsi, 9d

Basilika Trier

Wie grün ist unsere Schule? – Ein Umweltcheck an der Bettinaschule

In Zeiten von Klimawandel, Plastikflut und Energiekrise wird Umweltschutz immer wichtiger – auch im Schulalltag. Doch wie grün ist unsere Schule eigentlich? Wir haben genauer hingeschaut und mit Lehrkräften, Schüler*innen und der Schulleitung gesprochen.

Mülltrennung: Da geht noch was!

„Wir haben Mülltrennung, aber es hält sich nicht jeder dran.“, stellt eine Schülerin aus der 8. Klasse fest. In vielen Klassenzimmern stehen inzwischen mehrere Mülleimer: Einer für Papier, einer für Restmüll und manchmal auch für Plastik. Doch oft landen Dinge trotzdem im falschen Eimer – aus Zeitmangel oder Unwissen.
Unser Tipp: Vielleicht braucht es hier mehr Aufklärung in den Klassenratstunden zum Beispiel oder sichtbare Hinweisschilder!

Energie sparen – aber wie?

Licht brennt in leeren Räumen, Beamer laufen unnötig – das passiert öfter, als man denkt. Dabei wäre es einfach, Energie zu sparen. Unser Tipp:

+ Licht aus, wenn niemand da ist
+ Fenster im Winter für ein paar Minuten richtig aufmachen und lüften statt dauerhaft kippen
+ Geräte ausschalten statt Stand-by anlassen

Einige Klassen setzen das bereits um. Vorschlag: Beauftragt Schüler*innen aus eurer Klasse als „Energie-Checker“ – also Schüler*innen, die verantwortlich auf das Energiesparen achten und ihren Klassenkamerad*innen Tipps geben.

Grünes auf dem Schulhof?

„Ein Garten, den wir selbst pflegen können, wäre richtig cool!“ schlug neulich ein Schüler der 6. Klasse vor. Die Bettinaschule hat im Hof ein paar Bäume, kleine Grünflächen, zum Beispiel rund um die Gedenkstätte oder das Rondell mit Rosenbüschen neben dem Hintereingang – aber viele sind es nicht. Deshalb gibt es den Wunsch vieler Schüler*innen nach mehr Pflanzen, einem richtiger Schulgarten und/oder noch mehr grünen „Ruheecken“ im Freien. Die Garten-AG sucht immer Leute – meldet euch gerne bei Frau Baumgärtner!

Wie kommst du zur Schule?

Viele Schüler*innen kommen zu Fuß oder mit dem Bus – das ist umweltfreundlich. Und beim Radwettbewerb der Stadt Frankfurt ist die Bettinaschule immer ganz weit vorne! Aber es gibt noch Luft nach oben. Fahrradständer sind oft überfüllt oder nicht überdacht. Unser Vorschlag: Noch mehr Platz für Räder würde vielleicht noch mehr Schüler*innen zum Radfahren motivieren.

Fazit: Die Bettinaschue ist „grün“, “ hat aber Potenzial nach oben!

Die Bettinaschule tut schon einiges für die Umwelt – aber es gibt auch viele Ideen, wie wir noch grüner werden können. Vielleicht ist es Zeit für ein Umwelt-Team, das Projekte plant, Aktionen startet und Mitschüler motiviert. Denn klar ist: Umweltschutz beginnt im Kleinen – und jede Schule kann etwas bewirken.

Was denkst du? Wie grün findest du unsere Schule? Schreib uns deine Meinung oder mach bei der nächsten Umweltaktion mit!

Zoe Wollin, 7c

Tipps für den Sommer – So wird’s richtig cool!

1. Raus in die Natur
Egal ob Park, Freibad oder Wald – draußen sein macht glücklich! Schnapp dir Freunde, ein Fahrrad oder einfach ein gutes Buch und genieße die Sonne. Aber denk an Sonnencreme und genug Wasser!

2. Abkühlung deluxe
Ein eigener Mini-Pool im Garten, ein Sprung in den See oder ein selbstgemachtes Eis – es gibt viele Möglichkeiten, cool zu bleiben. Unser Tipp: Gefrorene Früchte als Snack – lecker und erfrischend!

3. Kreativ werden
Sommer ist die perfekte Zeit, um Neues auszuprobieren: Zeichnen, Musik machen, DIY-Projekte, vielleicht sogar ein Tagebuch? Du hast die Freiheit – nutze sie!

4. Digital Detox light
Lass das Handy mal liegen und genieße den Moment. Du wirst sehen: Ohne Dauer-Scrollen fühlt sich der Tag länger an – und echter!

5. Bleib in Bewegung
Ob Fußball, Tanzen, Skateboard oder einfach Spazierengehen – Bewegung macht den Kopf frei. Und ganz ehrlich: Wer will im Sommer schon nur auf der Couch liegen?

6. Coole Ausflüge mit Freunden
Ein Picknick, ein Tagesausflug in die Stadt oder ein Kinoabend unter freiem Himmel – zusammen macht alles mehr Spaß. Plane was, worauf du dich freuen kannst!

Egal wie du deinen Sommer verbringst: Hauptsache, du tust Dinge, die dir guttun. Also: Raus, lächeln, durchatmen – und den Sommer genießen!

Quelle: Zeitschrift Brigitte

Zoe Wolin, 7c

Die Kunst des Synchronschwimmens

Synchronschwimmen, davon haben bestimmt manche von euch schon einmal etwas gehört. Bei einigen wirft diese Sportart aber sicherlich auch Fragen auf. Ich bin selbst Synchronschwimmerin und möchte euch gerne einen Einblick in die Sportart geben, die so leicht und elegant aussieht, hinter der jedoch viel mehr steckt.

Was ist Synchronschwimmen?

Synchronschwimmen, auch Artistic-Swimming genannt, ist eine Mischung aus Akrobatik, Schwimmen und Tanz, begleitet von Musik. Die Choreografie, die im Wasser geschwommen wird, nennt man auch Kür. Diese Kür kann in verschiedenen Disziplinen geschwommen werden. Es gibt das Solo, welches alleine vorgeführt wird, das Duett, welches zu zweit geschwommen wird, die Gruppe, in der bis zu acht Personen schwimmen können und die Kombination, in der höchstens 10 Personen aus verschiedenen Altersklassen mit schwimmen. Dabei ist das Ziel, möglichst synchron mit den anderen Schwimmer*innen und der Musik zu sein. Synchronschwimmer*nnen brauchen viel Kraft, Flexibilität, Taktgefühl, Eleganz, gute Ausdauer und die Fähigkeit, lange die Luft anhalten zu können. Deshalb fangen viele in einem sehr jungen Alter mit dem Synchronschwimmen an. Um kein Wasser in die Nase zu bekommen, benutzt man Nasenklammern. In Deutschland ist dieser Sport nicht so bekannt, weshalb es weniger Nachwuchsschwimmer gibt. In Hessen gibt es nur drei Vereine. In anderen Ländern wie zum Beispiel Spanien, China oder Russland, ist dieser Sport jedoch sehr beliebt und anerkannt. Dort gibt es viele Camps, Vereine und Sportschulen. Synchronschwimmen ist ein Leistungssport und auch eine olympische Disziplin.

Jungen und Männer im Synchronschwimmen

Synchronschwimmen zählt seit 1984 zu den Olympischen Disziplinen. Im letzten Jahr fanden die Olympischen Spiele in Paris statt. Das deutsche Team hatte sich nicht für das Finale qualifiziert. China hat in allen Disziplinen gewonnen. Sie bewiesen ihr Können im Duett, in der Gruppe und in der Acrobatic Routine (dort bestehen die geschwommenen Figuren aus Hebefiguren). Zum 1. Mal wurden letztes Jahr Männer im Synchronschwimmen bei den Olympischen Spielen zugelassen. Jedoch schwamm kein Mann bei Olympia mit. In Deutschland gilt der Sport eher als Mädchensport, obwohl auch Jungs Synchronschwimmen machen können. Sie schwimmen dann ein Mixed Duett oder in der Kombination. Dies tun aber nur sehr wenige. Zwei von den deutschen Männern sind im Nationalteam Deutschlands, welches 2024 die Goldmedaille in der Acrobatic Routine erhielt. Vielleicht wird ja auch ein Mann bei den nächsten Olympischen Spielen in Los Angeles dabei sein und dort um eine Medaille kämpfen.

Wettkämpfe beim Synchronschwimmen

Jeder Wettkampf beginnt mit einer technischen Prüfung, die sogenannte Pflicht, für die jüngsten Altersklassen D und C. Dabei müssen sie einzelne Figuren alleine vor den Wertungsrichtern zeigen. Das Wertungsgericht vergibt auf die geschwommene Übung Punkte zwischen 0 und 10. Danach werden technische Küren der Altersklassen B bis Junior*nnen für jede Disziplin geschwommen. Diese sind vergleichbar mit der Pflicht der jüngeren Altersklassen. In den nächsten Wettkampftagen werden alle Freien Küren geschwommen. Für ein elegantes Aussehen bei den weiblichen Synchronschwimmerinnen werden lange Haare zu einem Dutt gesteckt, das Gesicht geschminkt, ein Kopfschmuck befestigt und besondere Wettkampfbadeanzüge angezogen. Sobald man startet, feuert das eigene Team einen an. Während der Kür bewerten verschiedene Wertungsgerichte die Synchronität, Ausführung, den künstlerischen Eindruck und sie schauen nach Base Marks. Eine Base Mark ist ein hoher Punktabzug, wenn man zum Beispiel eine Übung nicht fertig schwimmt oder falsch schwimmt. Im Endergebnis werden die Punkte zusammengezählt und es wird ein/ Sieger*in für jede Disziplin festgelegt. Die Siegerehrung findet am letzten Wettkampftag statt, wobei die ersten 3 Plätze eine Medaille erhalten. Danach fahren alle Vereine erleichtert nach Hause.

Ich hoffe, ich konnte euch den Sport näherbringen und euch dafür begeistern. Artistic Swimming wird sich stets weiterentwickeln, aber immer elegant und faszinierend bleiben.

Juli Baessler, 8b

Stadtradeln: Die Bettinaschule radelt um die halbe Welt !

Stadtradeln ist ein jährlicher Wettbewerb, bei dem es darum geht, so viele Kilometer wie möglich in drei Wochen mit dem Fahrrad zurückzulegen. Das Ziel von Stadtradeln ist es, Leute, die vielleicht normalerweise nicht so viel Fahrrad fahren, zu motivieren mehr zu fahren und neue Wege zu entdecken, die sie sonst mit dem Auto gefahren wären und dadurch auch einen Beitrag zu leisten, den CO2 Ausstoß zu senken.

Auch dieses Jahr ist die Bettinaschule vom 1.5-21.5 mitgeradelt. Insgesamt haben 179 Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen der Bettinaschule teilgenommen und zusammen 27.426 km erzielt. Das ist eine Strecke, die weiter führt als um die halbe Welt!

Wir erreichten den Zweiten Platz der Frankfurter Schulen und den Siebten Platz von allen Frankfurter Teams!

Ich selbst dieses Mal auch wieder dabei und es hat mir viel Spaß gemacht. Ich fand es fast schade, als der Wettbewerb nach drei Wochen vorbei war. Es gab ein spannendes Rennen zwischen uns und der Wöhlerschule. Sie lag die ersten zwei Wochen vor uns, wir hatten sie dann aber doch noch mit 1800 km überholt. Zum Ende sah es so aus, als hätten wir den ersten Platz sicher. Die Wöhlerschule hatte viel Abstand zu uns und sonst gab es auch keine Konkurrenten unter den Frankfurter Schulen.

Dann kam die Überraschung am Schluss: Als der Wettbewerb fast vorbei war und statt des täglichen Eintrags man nur noch fehlende Einträge nachtragen konnte, hatte die Musterschule plötzlich fast 30.000 km. Wir konnten nichts mehr machen, außer uns ein bisschen über die Musterschule zu ärgern und unserem schönen ersten Platz nachzutrauern : ( .
Ein bisschen ärgerlich fand ich übrigens auch, dass manchmal die App, die man sich für die Dokumentation der gefahrenen Strecken herunterlädt, mitten auf einer Fahrradtour abgebrochen ist und die Kilometer, die ich gefahren bin, nicht mehr getrackt wurden.

Danke an alle, die mitgemacht haben. Ich finde, wir können alle auf uns stolz sein – egal, wieviel wir gefahren sind. Jeder Kilometer zählt und jeder Kilometer hat uns näher zum Sieg gebracht – und zu einer umweltbewussteren Welt.

Jonna Hofmann, 8b

Brownies-Rezept Nummer 2 – nicht vegan

Ein weiteres Rezept für leckere, saftige Brownies aus der Bettiversum-Redaktion ist dieses, bei dem Eier und Milch bei der Zubereitung benutzt werden.

Zutaten:

• 80 g Butter
• 400 g Mehl
• 50 g Kakao
• 170 g Zucker
• 250-300 ml Milch
• 3 Eier
• 125 g Apfelmus
• 400 g Schokolade (Vollmilch und Zartbitter)


Zubereitung:

1. Zucker, Eier und Butter in eine Schüssel geben

2. Ofen auf 180° vorheizen

3. Kakao und Mehl abwechselnd mit der Milch in das Buttergemisch geben

4. Apfelmus hinzufügen

5. Schokolade (300 g) im Wasserbad schmelzen und untermischen

6. Backblech mit Butter einfetten und den Teig darauf verteilen

7. Brownie-Masse für ca. 20 min backen

8. Schokolade auf dem noch warmen Brownie gleichmäßig verteilen – wer mag, kann mit den verschieden dunklen Schokoladen Muster gestalten.

Guten Appetit!

Jonna Hofmann, 8b

Fantastische Brownies – vegan!

Dieses Rezept ist vegan, glutenfrei und mit sehr wenig raffiniertem Zucker. Also ein super Rezept für Leute, die sich gerne gesund ernähren, aber sich trotzdem mal etwas Süßes gönnen möchten. Ich kann diese Brownies also nur empfehlen! Viel Spaß beim Backen!

Zutaten für ca. 8 Brownies:

+200g gemahlene Mandeln
+1 TL Backpulver
+15g Kakaopulver
+150g Medjool-Datteln (entsteint)
+200ml pflanzliche Milch
+100g Zartbitterschokolade

Zubereitung:

1. Heize zu Beginn den Backofen auf 180° C Ober-/Unterhitze vor.
2. Dann die gemahlenen Mandeln, das Backpulver und das Kakaopulver in eine Schüssel geben und vermischen.
3. Die Datteln und die pflanzliche Milch mit einem Mixer zu einer cremigen Masse mixen. Dabei die Zartbitterschokolade getrennt schmelzen lassen.
4. Nun die Schokolade und die Dattelmilch zu den dem trockenen Mandelgemisch hinzugeben und gut verrühren.
5. Den Teig in eine mit Backpapier ausgefüllte Form füllen und für ca. 20-25 min im Ofen backen und danach abkühlen lassen.

6. Die Brownies genießen!

Guten Appetit!

Quelle: Buch „Einfach & vegan, schnelle glutenfreie Rezepte für jeden Tag“ von Eileen Pesarini

Emma Schieke, 9c

Bettis Blog – 23.2.2025

Eine neue Woche beginnt und eine spannende liegt hinter uns, denn letzte Woche war an unserer Schule viel los! Es begann am Montag mit dem Frühlingskonzert der 5. und 6. Klassen. Die Jahrgänge performten als Chöre und Klassenorchester. Einen passenden Artikel zu diese schönen Auftritten wird es natürlich im nächsten Upload geben 😉 Zwei Tage später war dann die SV-Sitzung, in der unter anderem Themen wie der Bettinacup und Handyregeln besprochen wurden.
Zu letzteren soll es in naher Zukunft noch nähere Informationen geben. Just letzte Woche hat die hessische Landesregierung, bestehend aus CDU und SPD, signalisiert, dass sie ein Gesetz zum Handyverbot verabschieden will, das besagt, dass an Schulen Handys nur noch für unterrichtliche Zwecke benutzt werden sollen und jeglicher privater Gebrauch verboten ist. Hintergrund sind die vielen Probleme, die der Handygebrauch bei Kindern und Jugendlichen verursacht.
Spannend wurde es am Donnerstag für die 5. bis 7.Klassen, die verpflichtend am Känguru-Mathe-Wettbewerb teilgenommen haben. Wie immer wird jetzt mit Spannung erwartet, wie wir abgeschnitten haben!
Noch dazu haben viele von euch Arbeiten und Klausuren geschrieben. Bei dem ganzen Stress freuen wir uns doch sicher alle, dass schon in zwei Wochen Ferien sind! Für die Zeit davor habe ich aber noch einen Tipp für euch: Vom 1.04 bis zum 03.04 findet in der Aula die alljährliche Kunstaustellung statt. Schaut doch mal vorbei!

Viele Grüße

Eure Betti